Challenge #09

Das Welt-Klimawissen in regionale Modelle übertragen.

REKLIM gibt Antworten zur regionalen Ausprägung des Klimawandels, seiner Ursachen und seiner Folgen und zeigt Handlungsoptionen auf – jetzt und für die Zukunft.

Klimaforschung hat sich in den letzten Jahren zu einer „Systemwissenschaft“ entwickelt, bei der es um das gesamte Klima bzw. Erdsystem geht. Sie stellt heute eine hoch interdisziplinäre und extrem lösungsorientierte Wissenschaft dar. REKLIM setzt hier seit einem Jahrzehnt Maßstäbe. Gemeinsam bringen die beteiligten Helmholtz-Zentren ihre Spezialkenntnisse in verschiedenen Bereichen der Klimaforschung, wie z. B. der Atmosphären-, Polar- oder Bodenforschung ein. REKLIM wirkt hier wie ein Schmelztiegel für die Spezialkenntnisse, um die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Klimakomponenten besser zu verstehen und mit besseren regionalen Klimamodellen genauere Projektionen zu ermöglichen. In REKLIM arbeiten wir über thematische Grenzen hinweg zusammen, um eine Brücke zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaften zu schaffen.

(Headerbild: Unsplash/Rach Sam)

Video: REKLIM Regional climate change

Beteiligte Forschungszentren:

Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Forschungszentrum Jülich (FZ Jülich)

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Helmholtz-Zentrum Hereon

Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ

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